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Das Fahrwerk der GS ist eigentlich recht leicht weiter zu verbessern.

Als erstes sollte man die Bremsleitungen gegen Stahlflexleitungen tauschen, geht auch mit ABS.

Dazu noch ein paar Carbon Lorraine SBK3 Bremsklötze und der Spass kann auch gebremst werden.

Das hintere Federbein habe ich durch eins von Wilbers ersetzt, mit einstellbarer Zug-/Druckstufe.

 Das originale Teil ist zu weich und nur in der Zugstufe einstellbar. Das Wilbers sollte aber nicht zu

hoch eingestellt werden, sonst knackt das Kardan-Kreuzgelenk.

Vorn kommt ebenfalls ein einstellbares Federbein von Wilbers zum Einsatz.

Beide Federbeine wurden bei Benny Wilbers speziell auf meine Bedürfnisse abgestimmt, Federn und

Dämpfungsraten angepasst.

Bis hier funktioniert das auch noch mit den Originalrädern gut, so richtig interessant wird es aber erst mit dem

Radsatz der K1200RS (3.50 + 5.50 x 17; 120/70 + 180/55/17), die vordere Felge rüstet Fa. Fallert auf

Tacho-Antrieb um. Als Reifen für den Alltag empfehle ich  Michelin Pilot Sport, wenn es noch schneller und schräger 

gehen soll: Michelin Pilot Race in der härteren Mischung, besser geht es nur mit Slicks....

Die Fussrasten sind von LUCAS (für R1100RS).

Empfehlenswert ist auch der Lenkanschlag von Touratech auf dem Längslenker, im Falle eines Falles

ist damit meistens die Gabelbrücke gerettet. (Der Lenkanschlag bricht nicht aus)

In diesem Winter (2002/2003) habe ich das Fahrwerk auf R1100RS umgebaut; d.h. beide Gabelbrücken, Standrohre, 

Rahmenkopf sind neu, das vordere Federbein wurde angepasst ( Kolbenstange gekürzt ) und Lenkerstummel von der

R1100S montiert.

 

 

Copyright by Andreas Schmidt, 01.Mar.2000

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